Der Trend geht zur Selbstliebe – sie ist mittlerweile in aller Munde und gleichzeitig eine nahezu unerreichbare Sache. Wir haben alle schon einmal gehört, dass es wichtig ist, sich selbst zu lieben. Es ist die Voraussetzung für eine gute Verbindung zur Welt und zu anderen Menschen.

Aber nur die wenigsten wissen wirklich, wie man für ausreichende Selbstachtung und Selbstwertschätzung sorgt.

Fakt ist jedenfalls, dass unser tägliches Leben oftmals von Zweifeln, Scham, Angst und negativen Gedanken geprägt ist. Und die damit verbundene Wahrheit ist:

Unsere Gefühle und Gedanken sind von unserer Fähigkeit zur Selbstliebe abhängig.

Es kann uns also helfen, den Zusammenhang zwischen unzureichender Selbst- bzw. Eigenliebe und unserer Rolle als Kind eines Alkoholikers zu verstehen. Schon alleine aus dem Grund, um im ständigen Kampf gegen den Alkohol nach einem Leben mit mehr Selbstbestimmtheit, Freude und Freiheit zu streben.

Aber was bedeutet Selbstliebe überhaupt? Warum ist sie so wichtig für unser Leben? Und warum ist unser Selbstwertgefühl oftmals so niedrig?

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Was Selbstliebe nicht ist

»Der Esel nennt sich immer zuerst.« – Schon als Kind lernte ich die Bedeutung dieses berühmten Sprichwortes. Von Anfang an lehrt man uns, dass wir auf keinen Fall zuerst an uns selbst und unsere Wünsche denken dürfen. Vielmehr sollen wir jederzeit die Bedürfnisse anderer Menschen über unsere eigenen stellen.

Das ist quasi ein ungeschriebenes Gesetz, nach dem so ziemlich jeder sein Leben ausrichtet.

Seit Millionen von Jahren wird dies insbesondere uns Frauen vorgelebt. Wir werden zur Selbstlosigkeit erzogen und lernen, uns zu kümmern, uns um andere zu sorgen und uns regelrecht für sie aufzuopfern. Sowohl für unsere Kinder, als auch für unseren Partner oder die Eltern. Wir lernen von unseren Müttern, dass wir nur dann eine gute Frau sind, wenn wir uns selbst und unsere Bedürfnisse zurückstellen.

Denn sie glaubten, dass dies der wahre Ausdruck von Liebe sei.

Wer hingegen offen und ehrlich Selbstliebe praktiziert, wird meistens etwas schief angeschaut. Wenn ich sage: »Ich liebe mich!« werde ich automatisch für einen selbstbezogenen und überheblichen Menschen gehalten. Warum das so ist? Weil wir immer noch in dem Glauben verharren, dass Eigenliebe das gleiche ist wie Egoismus oder Narzissmus.

Dem ist aber nicht so.

Ein narzisstischer bzw. selbstsüchtiger Mensch ist immer auf seinen eigenen Vorteil aus. Er behandelt andere Menschen nicht als gleichwertig, sondern schaut von oben auf sie herab. Zudem verurteilt er andere und denkt, er müsse gegen sie kämpfen, um sich so seinen Vorteil zu verschaffen. Narzissten haben ein sehr geringes Selbstbewusstsein und vertragen kaum Kritik. Ihr Verhalten wird von ihrem Mangeldenken und ihren Ängste gesteuert.

Solche Menschen sind vor der Liebe zu sich selbst genauso weit weg, wie von der Liebe zu ihren Mitmenschen. Sie sind schlichtweg nicht fähig, sich selbst oder jemand anderen aufrichtig zu lieben.

»Egoistisch ist nicht der, der sich um sich selber kümmert, sondern der, der das versäumt hat und es jetzt von anderen erwartet.« – Safi Nidiaye

Es ist demnach der sich selbst nicht liebende Mensch, der zu egoistischem Verhalten tendiert und nur an sich denkt.

Wirkliche Liebe aber ist etwas Gutes und Reines. Es macht uns zu einem besseren Menschen und verleiht uns die Fähigkeit, anderen Menschen mit bedingungsloser Liebe zu begegnen.

Was ist echte Selbstliebe?

Psychotherapeut Dr. Michael Tischinger beschreibt aufrichtige Selbstliebe als eine positive Grundeinstellung, die wir uns selbst entgegen bringen. Sie besteht aus einem fürsorglichen, achtsamen und gleichzeitig offenen Umgang mit uns selbst. Es ist eine gesunde Beziehung zu uns und eine liebevolle Art und Weise, wie wir mit unserem Geist und unserer Seele verbunden sind. Es entspricht einer gutherzigen und wertschätzenden Einstellung zu unserem Ich-Sein.

Selbstliebe heißt auch zu wissen, was wir wollen, und was nicht. Wie auch zu spüren, was uns gut tut, und was nicht. Dazu gehört, sich immer wieder nach innen zu wenden und zu fühlen, was in diesem Moment in uns geschieht. Es heißt, der Stimme unseres Herzens zu lauschen und sich von ihr leiten zu lassen. Das bedeutet gleichzeitig auch, ein wirkliches Interesse für uns selbst aufzubringen und unser Sein offen zu entfalten.

»Behandle dich selbst so, wie du von anderen behandelt werden möchtest.« – Rolf Merkle

Wenn wir uns selbst lieben, entschließen wir uns voll und ganz zu leben und können tiefe Dankbarkeit für das Geschenk unserer Existenz empfinden. Wir setzen uns Ziele, suchen unsere wahre Bestimmung und widmen uns den Dingen, die uns Freude bereiten. Wir machen unsere körperliche Gesundheit zu einer Priorität und kräftigen unsere Psyche. Wir umgeben uns mit Menschen die uns inspirieren und stärken und lassen alles los, was uns emotional oder körperlich schadet.

Eigenliebe umfasst auch das Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten, das Begrüßen unserer Schattenseiten und das Umarmen unserer Schwächen. Es bedeutet, unser Ich vollständig wahrzunehmen und es gleichzeitig so zu akzeptieren, wie es ist. Uns also mit voller Bedingungslosigkeit zu begegnen und uns bewusst zu sein, dass wir genug sind, wie wir sind – wie jeder andere Mensch auch.

Echte Selbstliebe folgt aber vor allen Dingen keiner einheitlichen Definition.

Sie ist etwas Eigenes und Unverwechselbares. Etwas, was nur in uns selbst entsteht und demzufolge völlig individuell ist. So wie jeder Mensch ein einzigartiges Individuum ist, entdecken und bestimmen wir die Liebe zu uns auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Warum Selbstliebe wichtig ist

Weil mangelnde Selbstliebe die Ursache für die meisten Probleme darstellt. Wenn wir uns nicht selbst lieben, sind wir auf einer ewigen Suche nach Anerkennung, Bestätigung und Liebe durch andere. Unser Glück ist von anderen Menschen abhängig, wie oftmals auch von materiellem Besitz oder Reichtum. Wir opfern uns auf und legen den Grundstein für Frustration und Unglücklichsein.

Wenn wir uns hingegen selbst lieben, können wir diese Liebe nach Außen transportieren. Wir haben eine positive Ausstrahlung und sind ausgeglichen, wodurch wir unsere Umwelt mit unserer Freude, Zufriedenheit und Liebe bereichern können. Nicht ohne Grund heißt es:

»Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere Menschen lieben.«

Selbstliebe ermöglicht uns, Frieden mit uns selbst zu schließen und mit der Realität in Einklang zu kommen.

Wir lernen durch die Eigenliebe, für uns da zu sein und zu uns zu stehen. Wir tragen Sorge dafür, dass wir uns innerlich und äußerlich wohl fühlen. Ebenso bleiben wir unseren Wertvorstellungen treu, sagen und tun, was wir für richtig halten.

Wir übernehmen Eigenverantwortung für unser Lebensglück und hören auf, es von anderen abhängig zu machen.

Das bedeutet, wir erwarten nicht länger von anderen Menschen, dass sie uns glücklich machen. Wir umgehen die Gefahr der Enttäuschung und haben die Gewissheit, dass wir jederzeit in der Lage sind, selbst für unser Glück zu sorgen. Unser ständiges Bedürfnis der Kontrolle löst sich auf, denn wir können dem Leben und uns selbst mit vollem Vertrauen gegenübertreten.

Das Gesetz der Polarität besagt, dass alles in der Welt zwei gegensätzliche Seiten besitzt. Es gibt den Tag nicht ohne die Nacht, das Schöne nicht ohne das Hässliche und auch Höhen im Leben nicht ohne Tiefen. Mit einem starken Selbstbewusstsein können wir jede noch so schwere Zeit als Chance betrachten.

Als eine Herausforderung, die uns etwas lehren möchte, damit wir daran wachsen können. Wir sind dann in jeder schweren Lebenssituation im Stande, unser Lachen zuzulassen, eine optimistische Haltung zu bewahren und die positiven Dinge im Leben wahrzunehmen.

Durch ein starkes Selbstvertrauen legen wir die Grundlage für emotionale Stabilität. Statt wie sonst, negative Emotionen wie Kummer, Angst oder Wut zu ignorieren und zu verdrängen, setzen wir uns aktiv mit ihnen auseinander.

Dazu gehört auch, Schmerz als ein Warnsignal anzunehmen, der darauf hinweist, dass wir etwas im Leben ändern müssen. Wir sind dann in der Lage, uns selbst an die Hand zu nehmen und die nötigen Veränderungen mit Zuversicht und Mut umzusetzen. Wir beseitigen unsere Zweifel und scheuen nicht mehr länger das Unbekannte der Zukunft.

Umso mehr wir uns akzeptieren und wertschätzen wie wir sind, desto mehr Verständnis bringen wir für unsere Fehler, Schwächen und negativen Gefühle auf. Wir lassen den bekannten »inneren Kritiker« in uns verstummen, wenn wir Fehler machen. Wir bauen dadurch innere Stärke auf, die uns wiederum ermöglicht, unsere tiefsten Wunden zu heilen und über uns hinauszuwachsen.

Mit der Liebe zu uns selbst schaffen wir eine bessere Welt, denn wir kreieren ein positives Umfeld für uns und unsere Mitmenschen. Was unsere Welt braucht ist Liebe – bedingungslose Liebe, die bei niemand geringerem als uns selbst beginnt.

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Gründe für mangelnde Selbstliebe

Wir fühlen uns häufig ungerecht behandelt, einsam, abgelehnt, ungeliebt, unsicher oder nicht respektiert. Früher dachte ich immer, erst wenn meine Mitmenschen sich ändern, kann ich mich glücklicher und besser fühlen.

Aber die Wahrheit ist, dass wir uns erst von anderen respektiert fühlen, wenn wir uns selbst respektieren. Wir werden erst gut behandelt, wenn wir uns selbst gut behandeln. Wir fühlen uns erst geliebt, wenn wir davon überzeugt sind, liebenswert zu sein.

Diese Aspekte der Selbstliebe machen vielleicht für uns Sinn, sind aber trotzdem nicht leicht umzusetzen.

Warum fällt es vielen von uns so schwer, sich selbst zu lieben?

Wenn wir uns mit dieser Frage beschäftigen, führen die Gründe dafür oftmals zurück bis in unsere Kindheit. Man mag es kaum glauben, aber die Kindheit prägt und beeinflusst uns bis ins Erwachsenenalter. Als erwachsenes Kind eines Alkoholikers habe ich das ganz besonders zu spüren bekommen.

Als Kinder sind wir auf die Anerkennung, Zuneigung und Liebe unserer Eltern angewiesen. Körperlicher oder emotionaler Missbrauch, unzureichender Rückhalt oder die Scheidung der Eltern sind traumatische Ereignisse. Die Bedürfnisse in der Kindheit können folglich nicht richtig erfüllt werden.

Dadurch entsteht ein geringes Selbstwertgefühl und mangelnde Selbstliebe in uns. Aber auch in einer halbwegs behüteten Kindheit kann es vorkommen, dass unsere Sehnsüchte und Wünsche nicht vollständig erfasst werden.

„Das tut man nicht“ – „Das sagt man nicht“ – „Du kannst das nicht“

Oder auch „Streng dich mehr in der Schule an“ – „Sei brav und mach keinen Ärger“ – solche Worte haben wir alle schon einmal in ähnlicher Form gehört. Sowohl von den Eltern als auch von unseren Lehrern.
Jeder wollte natürlich nur das Beste für uns, aber Tatsache ist: Solche Sätze brennen sich in uns ein und geben uns das Gefühl, dass mit uns etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn ein Erwachsender sagt, etwas ist schlecht, dann ist es schlecht. Wir stellen das als Kinder nicht in Frage, weil wir ja noch nicht wissen, was gut und was schlecht ist – wir müssen es schließlich erst lernen.

Bekommen wir also das Gefühl, wegen unseres Verhaltens nicht mehr gemocht zu werden, fühlen wir uns abgelehnt. Wir fangen an zu glauben, dass wir – so wie wir sind – nicht gut genug und somit nicht liebenswert sind. Bis ins Erwachsenenalter nehmen wir mit, dass wir nur gut sind, wenn wir etwas Gutes tun. Und schlecht sind, wenn wir etwas Schlechtes tun.

Also leben viele von uns ein Leben, das nicht nach unseren wahren Wünschen und Bedürfnissen ausgerichtet ist. Wir fokussieren uns darauf, von anderen Menschen geliebt und anerkannt zu werden. Und in unserer Gesellschaft herrschen nun einmal gewisse Vorstellungen, wie unser Leben und die Dinge darin auszusehen haben.

Wir streben nicht selten nach einem anerkannten Job, einem großen Haus oder einem schnellen Auto. Natürlich jeder so wie er mag – darüber möchte ich nicht urteilen. Oftmals steckt dahinter aber das tiefe Bedürfnis, anderen Menschen zu gefallen und von ihnen gemocht zu werden.

Wir kommen also als Kinder unweigerlich zu einer falschen Schlussfolgerung, durch die wir uns von Grund auf selbst verurteilen und minderwertig fühlen. Wir haben nie gelernt, uns selbst anzunehmen und zu akzeptieren wie wir sind.

Wir glauben nicht daran, »einfach so« liebenswert zu sein und können somit auch nur schwer Selbstliebe für uns aufbringen. Wir müssen meistens erst verstehen, was Eigenliebe bedeutet und dann erlernen, wie sie überhaupt funktioniert.

Fazit

Selbstliebe zu praktizieren klingt nach einer sehr erstrebenswerten Sache, der Weg dorthin ist aber alles andere als eine schnelle und einfache Angelegenheit. Wenn wir diesen Weg allerdings konsequent gehen, werden wir in jedem Fall belohnt und die Liebe zu uns wird nach den ersten Erfolgen immer weiter wachsen.

Wir lernen, für uns da zu sein und vollen Herzens »JA« zum Leben zu sagen. Wir können die Anerkennung anderer genießen, ohne jemals wieder von ihr abhängig zu sein. Wir gestalten dann unser Leben so, dass wir glücklich, zufrieden und im Einklang mit unseren Wertvorstellungen, Träumen und Zielen sind, ohne dass es auf Kosten anderer geht.

Wir lieben uns selbst und sind automatisch bereit, unseren Mitmenschen von unserer inneren Fülle etwas abzugeben. Seitdem ich mich selbst liebe, kann ich anderen Menschen mit Offenheit begegnen und echte Nähe zulassen. Ich kann erst dadurch andere motivieren, Lebensfreude verbreiten und ihnen gute Gesellschaft sein.

Ich denke, letztendlich muss jeder seinen eigenen Weg zur Selbstliebe finden und beschreiten. Er ist nie der Weg der anderen, sondern immer ganz individuell und etwas, was nur von uns aus kommen kann.

Trotzdem wissen wir oft nicht, was wir dafür tun, geschweige denn wo wir anfangen müssen. Aber das ist kein Grund zur Sorge. 🙂 In den kommenden Teilen dieses Artikels erfährst du, wie du dich auf deinen Weg zur Eigenliebe machen kannst und welche Tipps und Übungen dir dabei helfen, Selbstliebe in deinen Alltag zu integrieren.

Hast du nun Lust bekommen, dir selbst etwas Gutes zu tun? Hier findest du eine Liste mit 10 kraftvollen Methoden für eine seelische Auszeit.

 


Inspiriert von „Selbstliebe – der innere Weg zur Heilung“ von Michael Tischinger und den Artikeln von palverlag.de. Foto: unsplash.com

Was bedeutet Selbstliebe für dich? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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4 Kommentare
  • Nihan Uzunoglu
    Antworten

    Hallo, Mel! Danke für Deinen tollen Artikel und Deine Mühe, für uns solche Gedanken in Worte zu fassen! Sie regen mich immer wieder zum nachdenken an, Danke dafür. Ich glaube, mir fällt es immer extrem schwer, nicht so hart mit mir selbst ins Gericht zu gehen.. Und mich selbst einfach mal in Ruhe zu lassen.. Immer muss man arbeiten, funktionieren, etwas besser machen, weiterkommen… Gestern hatte ich dann das Gefühl der vollkommenen Überforderung! Es bricht früher oder später über einem zusammen, wenn man sich selbst einfach aus den Augen verloren hat. Und das war bei mir der Punkt, mich wieder auf mich zu besinnen und meine Gefühle zu erlauben, die hinter ganz viel Kopf und Verstand begraben waren.. aber sie sind nun einmal da! Wir kommen nur mit unseren Gefühlen auf die Welt, oder? Alles andere ist ein Produkt von Erziehung… Deswegen sollten wir alle Back to the roots! In uns horchen und fühlen.. Zu uns selbst liebevoll sein.. Danke jedenfalls für den Reminder

    • Mel
      Antworten

      Hallo Nihan, du hast Recht – besonders in stressigen Lebensphasen gehen wir dem nach was uns beigebracht wurde, nämlich effektiv zu funktionieren. Eine alte Gewohnheit, die sich nicht von heute auf morgen abschütteln lässt. Aber auch das ist ein Teil von uns, den wir einfach mal annehmen können, um letztendlich daraus zu lernen und es in der Zukunft besser zu machen. Es geht darum, ein Bewusstsein für sich zu schaffen. Toll, dass dir das gelingt und du im richtigen Moment auf die Bremse drückst. Der Weg ist das Ziel 🙂

  • Hahn Viktor
    Antworten

    Hi Mel, vielen Dank für diesen tollen Beitrag der wohl jeden Menschen betrifft. Ich finde mich selbst auch in vielen Abschnitten wieder und wünsche mir persönlich mehr Selbstliebe. Mir fällt es sehr schwer anderen mal ein „Nein“ auszusprechen, auch wenn mein Herz genau weiss, dass ich meine Bedürfnisse wiedermal unter die der anderen stelle. Ich bin schon auf den nächsten Artikel und die darin enthaltenen Tipps zu mehr Selbstliebe gespannt. Danke und weiter so!

    • Mel
      Antworten

      Dieses Thema betrifft absolut jeden von uns – da gebe ich dir völlig Recht! Wie sagt man so schön: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Wir haben die Liebe zu uns selbst in der Hand. Es braucht nur ein bisschen Geduld. Und auch ein „Nein“ fällt nach ein paar mal üben gar nicht mehr sooo schwer 🙂

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